Aspekte zur Wesens/kern/strategie
(Teil 1)

Vor der Arbeit

Dieser Blogbeitrag startet damit, für wen die Wesens/kern/strategie nicht ist. Wenn jemand keinen Antrieb hat, auf dieser Welt zu wirken oder wenn jemand sein „Spielzeug“ nicht ergreifen will, dann macht es keinen Sinn mit der Arbeit zu beginnen.

Alle anderen sind willkommen. Die allermeisten meiner bisherigen Auftraggeber*innen haben einen unternehmerischen Hintergrund oder stehen in Führungsverantwortung.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Jederzeit.

Denn meine Auftraggeber*innen müssen nichts vorbereiten, außer den Auftrag erteilen und 1,5 bis 2 Tage Zeit einplanen (verteilt auf 3 Termine mit einer Durchlaufzeit von 1 bis 2 Wochen vom ersten Termin bis zur Ergebnispräsentation beim dritten Termin; danach beginnt sofort die konkrete und selbständige Anwendung).

Welche Anlässe führen zur Wesens/kern/strategie?
Es gibt grundsätzlich zwei Motivlagen.

1. Neugier auf die Strategiemethode

Die einen sind ständig auf der Suche, ihre unternehmerische Kraft und Wirksamkeit effizienter zu gestalten. Sie sind völlig angezogen von der Möglichkeit ein sicheres Navigationsintrument in die Hand zu bekommen, das in ihnen selbst liegt. Sie sind gespannt, wie das wohl geht, dass man in kurzer Zeit mit einem definierten Budget ein so mächtiges und höchst kompatibles Werkzeug erarbeiten kann. Sie sind neugierig auf sich selbst. Sie staunen mit hoffnungsvollem Misstrauen über die Möglichkeit, auf einfache und pragmatische Weise ihre eigene Strategie effizienter und dauerhafter in den Alltag zu bringen.

2. Handlungsdruck

Die anderen zahlen für ihren Erfolg einen viel zu hohen Preis bzw. der hohe Einsatz erbringt nicht den entsprechenden Erfolg. Es herrscht Leidensdruck in seinen vielfältigen Erscheinungsformen:

  • Etwas stimmt nicht und der Blick für den passenden Weg ist vernebelt.
  • Oder die Entscheidungsfaktoren sind unübersichtlich zahlreich.
  • Oder die Zusammenhänge mögen sich nicht zeigen.
  • Oder wichtige Arbeiten bleiben ungetan.
  • Oder wichtige Arbeiten bedrängen einen.
  • Oder niemand kann es einem recht machen.
  • Oder man kann es den anderen nicht recht machen.
  • Oder oder oder…

Hier könnte ich schier endlos weiterschreiben und jede der Situationen ist so individuell, wie jeder Mensch nun einmal ist. Es gibt keine definierten und immer gleichen Muster. Unterm Strich geht es aus meiner Sicht um Stagnation, für die eine geeignete Auflösung fehlt.

Und drittens:

Bei vielen meiner Auftraggeber*innen vermengen sich Punkt 1 und 2.

Die Vorbereitung auf die Wesens/kern/strategie

Die Vorbereitung geschieht durch mich. In der Annäherungsphase werden Sie Fragen haben. Erst wenn Ihre spezifischen Fragen beantwortet sind, sind Sie bereit. Und jede*r hat andere Fragen. Da der Katalog von möglichen Fragen seeeeehr lange wäre, habe ich auf meiner Website auch keine FAQs stehen. Denn bis Sie diejenigen finden würden, die für Sie relevant wären, hätten Sie viele viele viele Fragen gelesen, die nichts aber auch gar nichts mit Ihrer Situation zu tun hätten.

Also: Sprechen Sie mit mir – das kostet nichts. Wenn Sie danach NEIN sagen, dann hören Sie nichts mehr von mir. Versprochen. Und wenn Sie JA sagen, dann wird es spannend. Auch versprochen. Ein Klick auf diese Zeilen führt Sie zu meinem Onlinekalender und zu einem ersten Orientierungsgespräch mit mir.

Sobald Ihre Fragen geklärt sind und ich mir ein Bild von Ihrer Ausgangslage gemacht habe, ist die inhaltliche Vorbereitung für Sie abgeschlossen. Ich bereite dann Ihre Unterlagen und mich selbst auf die Arbeit mit Ihnen vor. Dann kann‘s auch schon losgehen.

Winfried Walter Skarke, Wesens/kern/stratege

Lesen Sie, was andere über mich sagen:

» www.wesenskernstratege.de

 

 

Der Autor

Mein Name ist
Winfried Walter Skarke.
Ich bin
Wesens/kern/stratege
und Entwickler der
Wesens/kern/strategie.

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